Die Bildtheorie in Wittgensteins "Tractatus logico-philosophicus"

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Was ist ein Bild?
2.1 Bild - Ein Modell der Wirklichkeit
2.2 Bild - Eine Tatsache
2.3 Bild - Ein logisches
2.4 Bild - Gedanke
2.5 Bild - Satz
2.6 Was keine Bilder sind

3. Was bildet das Bild ab?
3.1 Wirklichkeit
3.2 Tatsache
3.3 Logik
3.4 Gedanke
3.5 Satz
3.6 Sinn

4. Wie stellt das Bild das Abgebildete dar?
4.1 Die allgemeine Form der Abbildung
4.2 Die abbildende Beziehung
4.3 Die Form der Darstellung
4.4 Die allgemeine Bildtheorie (ganz praktisch)
4.5 Die Bildtheorie angewandt auf Beispiele
4.5.1 Das Bild der Wirklichkeit
4.5.2 Das Bild der Tatsachen
4.5.3 Das logische Bild

5. Wahr oder falsch? Das ist hier die Frage

6. Anmerkungen

7. Literaturverzeichnis


1. Vorwort [ zurück zum Inhalt ]
Ob die Bildtheorie im TLP (Anm. 1) in der Tat - so wie manche Autoren behaupten - "ein Schlüssel zur Gesamtauslegung" (Anm. 2) des ersten philosophischen Werkes von Ludwig Wittgenstein ist, sei dahingestellt. Tatsache scheint jedoch, dass die findigsten Köpfe des Menschengeschlechtes die Kluft zwischen der Welt und dem Bild, das wir uns von ihr machen, schon seit Äonen zu überwinden suchen. Was Wunder, dass Wittgenstein sich im TLP zunächst um die gesamte Wirklichkeit, die die Welt ist (TLP 1 bis 2.063), kümmert und sich sodann um das Bild davon bemüht ( TLP 2.1ff). Welche Erkenntnisse uns die Wittgenstein'sche "Logisch-philosophische Abhandlung" diesbezüglich liefern kann, soll mit vorliegender Arbeit - ohne Anspruch auf atomistische Feinheiten - skizziert werden.

Es beginnt wie die Arbeit auf einer Baustelle. Zunächst finden Vermessungen statt, wird die Baugrube ausgehoben, trudeln Stück für Stück die Materialien und Werkzeuge ein (siehe 2ff und 3ff). Dann werden die Baupläne studiert, wird nochmals alles durchdacht (siehe 4. bis 4.4), bis schließlich das Bauwerk wächst (siehe 4.5ff) und endlich fertig wird (siehe 5.). Was zunächst wie Chaos wirkt, findet seine Ordnung.



2. Was ist ein Bild? [ zurück zum Inhalt ]
Was versteht Wittgenstein unter einem Bild? Für ihn sind Bilder beispielsweise nicht nur Gemälde, Zeichnungen oder Fotografien, sondern auch Landkarten, Plastiken, dreidimensionale Modelle - "Wie wenn im Pariser Gerichtssaal ein Automobilunglück mit Puppen etc. dargestellt wird" (Anm. 3) - und überdies Partituren und Schallplattenaufzeichnungen (Anm. 4, siehe auch TLP 4.013ff ). Im TLP bietet er mehrere Definitionen, die sich wohlgemerkt gegenseitig nicht ausschließen, sondern, wie wir sehen werden, zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Zunächst geht es darum, fast unkommentiert zu sammeln, was Wittgenstein im TLP als Bild bezeichnet (siehe 2.1ff). Hernach wollen wir wissen, was ein Bild abbilden kann (siehe 3ff). Zweck der Übung ist, die entscheidenden Stellen (die Baumaterialien) übersichtlich zu ordnen.


2.1 Bild - Ein Modell der Wirklichkeit
Zunächst bezeichnet Wittgenstein das Bild als ein Modell der Wirklichkeit
(TLP 2.12).


2.2 Bild - Eine Tatsache
Das Bild ist aber auch eine Tatsache (TLP 2.141).

2.3 Bild - Ein logisches
Überdies ist jedes Bild auch ein logisches (TLP 2.182).

2.4 Bild - Gedanke
Das logische Bild der Tatsachen ist der Gedanke (TLP 3). Und wenn wir die Gesamtheit der wahren Gedanken betrachten, dann sehen wir ein Bild der Welt (TLP 3.01).

2.5 Bild - Satz
Schließlich ist der Satz ein Bild der Wirklichkeit (TLP 4.01).

2.6 Was keine Bilder sind
Keine Bilder der Wirklichkeit sind allerdings Tautologie und Kontradiktion. Sie stellen keine mögliche Sachlage dar. Denn jene lässt jede mögliche Sachlage zu, diese keine (TLP 4.462).


3. Was bildet das Bild ab? [ zurück zum Inhalt ]
Wir wissen nun, was das Bild ist. Es ist demnach ein Modell der Wirklichkeit, eine Tatsache, logisch, der Gedanke (in Form eines logischen Bildes der Tatsachen), der Satz. Was bildet das Bild aber ab, was stellt es dar? Schauen wir, was Wittgenstein im TLP dazu sagt.


3.1 Wirklichkeit
Das Bild kann jede Wirklichkeit abbilden (TLP 2.171). Auch bildet das Bild die Wirklichkeit ab, indem es eine Möglichkeit des Bestehens und Nichtbestehens von Sachverhalten darstellt (TLP 2.201).

3.2 Tatsache
Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten (TLP 2). Tatsachen sind also das Bestehen von Sachverhalten. Nun stellt das Bild die Sachlage im logischen Raume, das Bestehen und Nichtbestehen von Sachverhalten vor (TLP 2.11). Das Bild stellt also eine mögliche Sachlage im logischen Raume dar (TLP 2.202). Demnach enthält das Bild die Möglichkeit der Sachlage, die es darstellt.

3.3 Logik
Jedes Bild ist auch ein logisches (TLP 2.182) und das logische Bild kann die Welt abbilden (TLP 2.19). Was das Bild mit dem Abgebildeten gemeinsam hat, ist die logische Form der Abbildung (TLP 2.2). Doch dazu später mehr.

3.4 Gedanke
Wir haben schon gelesen, dass das logische Bild der Tatsachen der Gedanke ist (TLP 3). Das heißt, grob gesagt: Wenn wir denken, dann machen wir uns Bilder. Also: "'Ein Sachverhalt ist denkbar' heißt: Wir können uns ein Bild von ihm machen." (TLP 3.001) Die Tatsachen, dass die Welt in Tatsachen zerfällt (TLP 1.2), und dass die Tatsache das Bestehen von Sachverhalten ist
(vgl. TLP 2), und dass "denkbare Sachverhalte" ein Bild vorstellen (TLP 3.01), schließen mit ein, dass die Gesamtheit der (wahren) Gedanken ein Bild der Welt sind (TLP 3.01). Den Begriffen "wahr" und "falsch" werden wir uns später noch zuwenden.


3.5 Satz
Ein Bild der Wirklichkeit ist der Satz (TLP 4.01) "Der Satz, das Bild, das Modell, sind im negativen Sinne wie ein fester Körper, der die Bewegungsfreiheit der anderen beschränkt; im positiven Sinne, wie der von fester Substanz begrenzte Raum, worin ein Körper Platz hat." (TLP 4.463) Im Übrigen ist ein Satz immer ein vollständiges Bild (TLP 5.156).

3.6 Sinn
Nebenbei bemerkt: "Was das Bild darstellt, ist sein Sinn." (TLP 2.221)


4. Wie stellt das Bild das Abgebildete dar? [ zurück zum Inhalt ]
Wir wissen nun, was ein Bild im Sinne Wittgensteins ist und was vom Bild dargestellt wird. Was wir aber noch nicht wissen, ist das "Wie". Wie bildet ein Bild ab? Wie muss ein Bild beschaffen sein, um das Original abzubilden?


4.1 Die allgemeine Form der Abbildung
Wittgenstein selbst bringt es auf den Punkt: "In Bild und Abgebildetem muss etwas identisch sein, damit das eine überhaupt ein Bild des anderen sein kann." (TLP 2.161) Bloß was muss in Bild und Original identisch sein? Klärung finden wir in den Aussagen, dass den Gegenständen (des Originals) im Bilde die Elemente des Bildes entsprechen (TLP 2.13). Diese Bild-Elemente sind sozusagen die Vertreter (oder Platzhalter) der ursprünglichen Gegenstände (TLP 2.131). Und so wie sich im Original die Gegenstände in einer bestimmten Art und Weise zueinander verhalten, so verhalten sich im Bild seine Elemente (TLP 2.14). Gewissermaßen ist das "Sich-zueinander-verhalten" der Elemente die Struktur des Bildes, so wie der "identische" Zusammenhang der Gegenstände die Struktur des Originals ist (TLP 2.15). Und schon sind wir bei der allgemeinen Form der Abbildung: Diese ist die Möglichkeit, dass sich die Gegenstände des Originals so zueinander verhalten wie die Elemente des Bildes (TLP 2.151). Gegenstände des Originals und Elemente des Bildes müssen also dieselbe logische Form aufweisen (TLP 2.18). Allerdings kann diese logische Form ihrerseits nicht Element des Bildes werden. Frei nach dem Motto: "Die Logik muss für sich selber sorgen." (TLP 5.473) Würde sich die logische Vielfalt vom Bild abbilden lassen, dann würde dies nämlich auch dem Grundgedanken des TLP widersprechen: "Mein Grundgedanke ist, dass die 'logischen Konstanten' nicht vertreten. Dass sich die Logik der Tatsachen nicht vertreten lässt." (TLP 4.0312 , siehe auch Anm. 5)

4.2 Die abbildende Beziehung
Allerdings ist genau durch die logische Form das Bild mit dem Original verknüpft; es reicht bis zu ihm (TLP 2.1511). Das Bild nimmt am Original Maß (TLP 2.1512). Überdies ist das, was ein Bild zum Bilde macht, eine "abbildende Beziehung" (TLP 2.1513). Dies bedeutet, dass sich einzelne Bestandteile des Bildes und einzelne Bestandteile des "Abgebildet-zu-werdenden" einander zuordnen lassen (TLP 2.1514). Das Bild berührt so das Original, d.h. Bild-Elemente und Original-Elemente treten via eine Art "Fühler" in Kontakt
(TLP 2.1515 ).


4.3 Die Form der Darstellung
Und weil das Bild sein Objekt von außerhalb darstellt, darum stellt das Bild das Original auch richtig oder falsch dar (darüber, wie gesagt, später noch mehr). Diesen vom Objekt "entrückten" Standpunkt bezeichnet Wittgenstein als "Form der Darstellung" (TLP 2.173). Nur zwei Sachen kann das Bild nicht: Zum einen kann es sich nicht außerhalb seiner Form der Darstellung stellen (TLP 2.174). Zum anderen kann es nicht seine Form der Abbildung abbilden - diese weist es auf (TLP 2.172). Das ist so wie der Spruch von Alan Watts, der besagt, dass die Zunge nicht die Zunge schmecken kann (Anm. 6).

4.4 Die allgemeine Bildtheorie (ganz praktisch)
Wir gehen nun von einem Original aus und versuchen, ein Bild von diesem zu machen. Zunächst ziehen wir neben dem Original, sagen wir mal, eine Leinwand auf, um unser Bild darauf entstehen zu lassen. Dies nennen wir die "Form der Darstellung". Unser Original soll beispielsweise aus drei Gegenständen bestehen. Diese drei Gegenstände verhalten sich zueinander in einer gewissen Art und Weise. Da wir das Original abbilden wollen, muss unser Bild ebenfalls drei Elemente haben. Diese verteilen wir auf der Leinwand so, dass sich die Elemente genauso zueinander verhalten wie die Gegenstände im Original. Dies nennen wir die "Form der Abbildung". Nun schauen wir, welcher Gegenstand des Originals zu welchem Element des Bildes gehört. Wir ordnen die sich jeweils entsprechenden Teile einander zu und nennen diesen Akt die "abbildende Beziehung". Was wir hier anhand eines praktischen Beispiels durchgespielt haben, können wir nun in unserem Kopfe als "allgemeine Bildtheorie" formulieren.

4.5 Die Bildtheorie angewandt auf Beispiele
Bislang haben wir die Bildtheorie abstrakt an den Begriffen Objekt und Bild entwickelt. Nun wollen wir auch sehen, wie Wittgenstein die Bilder, die er im TLP kreiert hat, in diese Theorie einbaut, was seine Bilder leisten können. Zur Erinnerung: Was ein Bild ist, das ist jeweils ein Modell der Wirklichkeit, eine Tatsache, logisch, der Gedanke (in Form eines logischen Bildes der Tatsachen), der Satz (vgl. 2.). Wegen der gebotenen Kürze dieser Arbeit beschränken wir uns hier auf die "Wirklichkeit", die "Tatsache" und das "logische Bild".

4.5.1 Das Bild der Wirklichkeit
Wenn das Bild die Wirklichkeit abbilden will, dann muss das Bild mit der Wirklichkeit die "Form der Abbildung" gemein haben (TLP 2.17). Wittgenstein fordert überdies: Was jedes Bild, welcher Form immer (gemeint sein könnte hier "Form der Darstellung"), mit der Wirklichkeit gemein haben muss, um sie überhaupt abbilden zu können, ist die logische Form, die Form der Abbildung (TLP 2.18). Also kann ein Bild jede Wirklichkeit abbilden, deren Form es hat (TLP 2.171). Und wie das Bild mit der von ihm abgebildeten Wirklichkeit verbunden ist, das haben wir schon abstrakt in 4.2 erläutert. Es gilt, lediglich eine Analogie zu ziehen (TLP 2.151 - 2.1515 und Anm. 7).

4.5.2 Das Bild der Tatsachen
Zur Tatsache schreibt Wittgenstein im Zusammenhang mit der Bildtheorie lakonisch: "Die Tatsache muss, um Bild zu sein, etwas mit dem Abgebildeten gemeinsam haben." (TLP 2.16) Wir wissen bereits: Was das Original, in diesem Fall die Tatsache, mit dem Bild gemein haben muss, das ist mindestens die "Form der Abbildung", aber auch die "abbildende Beziehung". Warum ist das Bild aber eine Tatsache (TLP 2.141)? Deswegen, weil die Beziehung zwischen den Bestandteilen eines Bildes - die Tatsache, dass die Bestandteile in bestimmten Beziehungen zueinander stehen - selbst eine Tatsache ist
(Anm. 8).


4.5.3 Das logische Bild
Wie kommt Wittgenstein dazu, vom logischen Bild zu sprechen? Was meint er damit? Ganz allgemein sagt Wittgenstein: "Ist die Form der Abbildung die logische Form, so heißt das Bild das logische Bild." (TLP 2.181) Und: "Das Bild hat mit dem Abgebildeten die logische Form der Abbildung gemeinsam." (TLP 2.2) Die Minimalforderung an Bild und Original ist, dass sie die logische Form gemein haben (TLP 2.174). Wenn dies der Fall ist, dann sind sämtliche Arten und Weisen des Abbildens möglich, dann können die Bilder alle nur denkbaren Formen aufweisen (Anm. 9).


5. Wahr oder falsch? Das ist hier die Frage [ zurück zum Inhalt ]
Wir haben bislang darüber nachgedacht, was ein Bild ist, was es darstellt und wie es dies tut. Bleibt die Frage, ob das Dargestellte, das Abgebildete richtig oder falsch dargestellt wird. Wittgenstein sagt zunächst ganz allgemein: "Das Bild stimmt mit der Wirklichkeit überein oder nicht; es ist richtig oder unrichtig, wahr oder falsch." (TLP 2.22) Und weiter: "Was das Bild darstellt, ist sein Sinn." (TLP 2.221) Und je nachdem, ob dieser Sinn mit dem Original übereinstimmt oder nicht, ist das Bild wahr oder falsch (vgl. TLP 2.222). Das heißt: Wenn wir wissen wollen, ob ein Bild wahr oder falsch ist, dann müssen wir es mit dem Original vergleichen (vgl. TLP 2.223). Das heißt aber auch, dass wir aus dem Bild allein nicht erkennen können, ob es wahr oder falsch ist (TLP 2.224). Also: "Ein a priori wahres Bild gibt es nicht." (TLP 2.225 )


6. Anmerkungen [ zurück zum Inhalt ]
Anm. 1) "TLP" steht für: Wittgenstein, Ludwig: Tractatus logico-philosophicus - Logisch-philosophische Abhandlung. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1963.
[ zurück ]

Anm. 2) Schulz, Walter: Die Negation der Philosophie. Pfullingen (Verlag Günther Neske) 1967, S. 15.
[ zurück ]

Anm. 3) Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989, S. 69.
[ zurück ]

Anm. 4) Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989, S. 70.
[ zurück ]

Anm. 5) Schulte, Joachim: Wittgenstein - Eine Einführung. Stuttgart (Reclam) 1989, S. 78f.
[ zurück ]

Anm. 6) Wilson, Robert Anton: Der neue Prometheus. Reinbek bei Hamburg (Rowohlt) 1987, S. 215.
[ zurück ]

Anm. 7) vgl. Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. - Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989, S. 72.
[ zurück ]

Anm. 8) vgl. Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. - Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989, S. 71.
[ zurück ]

Anm. 9) vgl. Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. - Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989, S. 74.
[ zurück ]



7. Literaturverzeichnis

[ zurück zum Inhalt ]

Kenny, Anthony: Wittgenstein. 4. Aufl. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989.

Kutschera, Franz von: Sprachphilosophie. München (Fink) 1971.

Schulte, Joachim: Wittgenstein - Eine Einführung. Stuttgart (Reclam) 1989.

Schulte, Joachim (Hrsg.): Texte zum Tractatus. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1989.

Schulz, Walter: Die Negation der Philosophie. Pfullingen (Verlag Günther Neske) 1967.

Wittgenstein, Ludwig: Tractatus logico-philosophicus - Logisch-philosophische Abhandlung. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 1963.


Weiterführende Links zu Ludwig Wittgenstein

Daten zu Leben und Werk Ludwig Wittgensteins findet man auf der Zeittafel von Frank Börnke.

Darüber hinaus bietet die Deutsche Ludwig Wittgenstein Gesellschaft (DLWG) in Passau Zugang zu WWW-Materialien über Werk- und Wirkungsgeschichte der sprachanalytischen Philosophie Ludwig Wittgensteins.

Die Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft veranstaltet jährlich ein Wittgenstein-Symposium.

The Wittgenstein Archives an der Universität Bergen/Norwegen sind Herausgeber des Wittgenstein-Nachlasses in digitaler Form und bieten daraus auf ihrer Website einige Textproben.

[ zurück ]